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Während der siebziger Jahre, nach der Watergate-Affäre und der ersten Erdölkrise, leitet Jim Plummer einen Prozess ein eine Organisation für Wirtschaftler der Energiebranche zu schaffen, um eine Austausch von Ideen, Daten und Meinungen auf einem neutralen und professionellen Level zu ermöglichen. Diese Organisation sollte unabhängig und frei von Zwängen und Verdächtigungen von privaten, kommunalen und staatlichen Interessen sein.
Plummer trat an die "American Economics Association" mit seinen Ideen heran und bekam einen Raum bei ihrem Konferenz in New York im Januar 1977. Der Raum, der für 125 ausgelegt war, hatte zu Beginn der Konferenz nur noch Stehplätze. Einige Gründungsmitglieder waren unter anderem Bill Hughes, Joy Dunkerley und Bill Johnson. Die Mitgliedsgebühren betrugen 10$ und die Zahl der Mitglieder stieg schnell auf 175.
Plummer fragte im Herbst 1978 den Ökonomen Mike Telson, der Mitarbeiter der "House Ad Hoc Committee on Energy" war, ob er nicht Vorsitzender der ersten jährlichen IAEE-Konferenz sein wolle, die im Juni 1979 in Washington DC abgehalten werden sollt. In weniger als7 Monaten musste ein Programm für die Konferenz entwickelt werden, erstklassige Redner kontaktiert und verpflichtet werden, eine Broschüre gedruckt und verteilt werden für eine Organisation praktisch ohne Mitglieder und von der nur wenige je gehört hatten.
Viele Leute kamen zusammen um über energiepolitische Belange zu diskutieren und so den Erfolg der Konferenz gewährleisteten. Dies war der Beweis der Idee, dass ein neutralen Forums gebraucht wird, um Wissenschaft, Industrie und Verwaltung zusammen zubringen. Viele Leute halfen freiwillig unter anderem: Mariano Gurfinkel, Bill Hogan, und Denny Ellerman wie auch die oben genannten. Der Konferenz war es möglich hochwertige Redner zu locken, wie den Energieminister der USA James R. Schlesinger und den Vorsitzenden der Erdölgesellschaft "Petroleos de Venezuela" Alfonso Ravard, deren Teilnahme zeitgemäße Bedeutung der IAEE zeigten.
Kurze Zeit danach wurde Kontakt mit Kollegen in London hergestellt und sie eingeladen einen Verband in Großbritannien zu gründen. Auf der ersten Internationalen IAEE-Konferenz präsentierten sie den Verband aus Großbritannien, der 1980 den Namen "British Institute of Energy Economics" bekam, waren die kürzlich verstorbenen Jane Carter, Bob Deam, Richard Eden, and Paul Tempest.
Das Bedürfnis die Gruppe zu erweitern wurde durch Schaffung einer eigenen Zeitschrift entwickelt. Nach mehreren Versuchen eine bestehende Zeitschrift als offizielles Organ der IAEE zu nehmen, entschied man sich eine eigene Publikation herauszugeben und wählte dafür den Namen "The Enery Journal".
Sam Schurr, der 1970 Vorsitzender der IAEE im Jahre 1979 war, kontaktierte Helmut Frank an der Universität von Arizona, ob die Universität bereit wäre eine solche Zeitschrift herauszugeben. Die Universität willigte ein und Helmut Frank wurde Herausgeber, diese Position behielt er bis zu seiner Pensionierung 1989. Er brachte über 40 Ausgaben der Zeitschrift und mehrere Sonderausgaben heraus.
Mit der Hilfe von Morris Adelman gelang die internationale Ausrichtung der IAEE, durch seine und andere Bemühungen hat die IAEE heute Mitglieder aus über 70 Ländern und 27 internationalen Partnern.
Wenn Sie Interesse ein Teil der weltweit größten Organisation für Energiewirtschaft zu werden besuchen Sie unsere Mitgliedschaftssektion oder kontaktieren uns für weitere Informationen.
Einen speziellen Dank an Jim Plummer, Paul Tempest, Michael Telson und Campbell Watkins für ihre Mithilfe um die kurze Übersicht zusammenzustellen.
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